Epizód összefoglalója
In dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso geht es um zwei aktuelle Themen aus dem Alltag. Zuerst wird ein Fall von Galaxus behandelt, bei dem aufgrund eines Systemfehlers tausende Rechnungen für Jahre alte Bestellungen nachträglich verschickt wurden und die Frage der Verjährungsfrist im Raum steht. Im zweiten Teil des Programms präsentiert das Kassensturz-Team die Ergebnisse einer grossen Publikumsdegustation zu Orangensäften. Es wird untersucht, ob teurere Säfte aus dem Kühlregal tatsächlich besser schmecken als ungekühlte Varianten und welche Unterschiede es zwischen Konzentrat und Direktsaft gibt sowie wie hoch der tatsächliche Zuckergehalt in diesen Getränken ist.
Fejezetek
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Kiemelések
da diese Rechnung sich auf eine Bestellung bezieht, die vor mehr als fünf Jahren erfasst wurde, hast du das Recht, dich auf die Verjährungsfrist zu beziehen.
00:02:40 · Ein Kundendienstmitarbeiter von Galaxus informiert eine Kundin über ihre Rechte bezüglich einer sehr alten Rechnung.
Es ist mir wie zu flach vom Geschmack her.
00:06:07 · Ein Teilnehmer der Degustation äussert seine negative Meinung zu einem ungekühlten Saft.
Es gibt auch Direktsaft, der ungekühlt verkauft wird und der kostet wiederum fast nur noch die Hälfte wie der Kühlte.
00:07:46 · David Jans gibt einen Tipp, wie man preiswert und qualitativ guten Saft finden kann.
In einem Glas Orangensaft hat es etwa gleich viel Zucker drin wie in einer Cola.
00:10:21 · Ein überraschender Vergleich zum Zuckergehalt von Fruchtsaft gegenüber Softdrinks.
In dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso geht es um zwei aktuelle Themen aus dem Alltag. Zuerst wird ein Fall von Galaxus behandelt, bei dem aufgrund eines Systemfehlers tausende Rechnungen für Jahre alte Bestellungen nachträglich verschickt wurden und die Frage der Verjährungsfrist im Raum steht. Im zweiten Teil des Programms präsentiert das Kassensturz-Team die Ergebnisse einer grossen Publikumsdegustation zu Orangensäften. Es wird untersucht, ob teurere Säfte aus dem Kühlregal tatsächlich besser schmecken als ungekühlte Varianten und welche Unterschiede es zwischen Konzentrat und Direktsaft gibt sowie wie hoch der tatsächliche Zuckergehalt in diesen Getränken ist.
Epizódok
Galaxus verschickt 1400 verjährte Rechnungen
MeghallgatvaIn dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso geht es um zwei aktuelle Themen aus dem Alltag. Zuerst wird ein Fall von Galaxus behandelt, bei dem aufgrund eines Systemfehlers tausende Rechnungen für Jahre alte Bestellungen nachträglich verschickt wurden und die Frage der Verjährungsfrist im Raum steht. Im zweiten Teil des Programms präsentiert das Kassensturz-Team die Ergebnisse einer grossen Publikumsdegustation zu Orangensäften. Es wird untersucht, ob teurere Säfte aus dem Kühlregal tatsächlich besser schmecken als ungekühlte Varianten und welche Unterschiede es zwischen Konzentrat und Direktsaft gibt sowie wie hoch der tatsächliche Zuckergehalt in diesen Getränken ist.
100 Franken fürs Wenden: Private Parkplatz-Wächter in der Kritik
MeghallgatvaIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei kontroverse Themen behandelt: die Praxis privater Parkplatzüberwacher und die Regeln für das Znüni in der Schule. Zuerst wird über hohe Umtriebsentschädigungen berichtet, die Firmen wie ParcoSecure oder Unisecure verlangen, selbst wenn Parkgebühren korrekt bezahlt wurden oder nur kurzzeitig auf einem Gelände gewendet wurde. Ein TCS-Jurist erläutert hierzu die rechtliche Lage und die Verhältnismässigkeit solcher Gebühren. Anschliessend geht es um die Frage, wie viel Freiheit Eltern beim Znüni für ihre Kinder haben. Basierend auf Anfragen in verschiedenen Kantonen wird geklärt, dass zwar gesundheitliche Empfehlungen existieren, aber keine rechtlichen Vorschriften für das persönliche Pausenbrot gelten – solange es nicht um Verpflegung für die gesamte Klasse geht.
Sparen mit Telmed-Modellen – so vermeiden Sie böse Überraschungen
MeghallgatvaIn dieser Ausgabe von SRF 1 Espresso werden aktuelle Konsumententhemen in der Schweiz behandelt. Die Sendung beleuchtet die niedrigen Zinsen bei Säule 3A-Vorsorgekonten infolge der Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank sowie die zunehmende Digitalisierung der Post durch den digitalen Briefkasten. Zudem wird über einen Rückruf von Migros-Produkten aufgrund möglicher roher Geflügelstücke informiert. Ein Schwerpunkt liegt auf Strategien zur Senkung der Krankenkassenprämien. Es werden die Vor- und Nachteile von Telmed-Modellen sowie Praxismodellen diskutiert, wobei insbesondere die Einschränkungen bei der Arztwahl und der Apothekenverfügbarkeit durch den Konsumentenschutz hervorgehakt werden. Der Beitrag gibt abschliessende Tipps zum jährlichen Vergleich von Versicherungsleistungen.
Private Überwachungskameras: Was ist erlaubt?
MeghallgatvaIn dieser Episode von SRF 1 Espresso diskutiert die Datenschutzexpertin Ursula Utinger die rechtlichen Rahmenbedingungen für private Überwachungskameras in der Schweiz. Das Gespräch beleuchtet die Grenzen der Privatsphäre, insbesondere wenn Kameras auf Nachbargrundstücke oder öffentliche Wege filmen. Es werden konkrete Szenarien behandelt, wie etwa die Überwachung von Gartenbereichen, Treppenhäusern in Mehrfamilienhäusern und die Installation von Kameras an öffentlichen Wanderwegen oder bei Abfallcontainern. Die Expertin erläutert zudem die Notwendigkeit der Kennzeichnungspflicht bei Zugangsbereichen sowie die Rechte von Personen, die in ihren Wohnungen durch Personal wie Putzhilfen oder Spitex gefilmt werden könnten. Die Episode bietet praktische Orientierungshilfe für Hausbesitzer, Mieter und Verwaltungen im Umgang mit Videoüberwachung auf privatem Grund.
Aus für das elektronische Patientendossier der Post – was nun?
MeghallgatvaIn dieser Episode von SRF Espresso werden zwei aktuelle Themen behandelt: Die Einstellung des elektronischen Patientendossiers (EPD) durch die Post und die Untersuchung auf antibiotikaresistente Keime in Geflügelfleisch. Zuerst wird über die Mail der Post informiert, die viele Nutzer aufgrund verdächtiger Links als Phishing missverstehen könnten; es werden die drei Optionen für den Umgang mit den Gesundheitsdaten erläutert. Anschließend berichtet ein Kassensturz-Test über eine Stichprobe von Geflügelprodukten. Während Schweizer Fleisch einwandfrei abschnitt, wurden in günstigen Importen aus Deutschland, den Niederlanden und Ungarn ESBL-resistente Keime nachgewiesen, was auf unterschiedliche Haltungsbedingungen und Antibiotikaeinsatz im Ausland zurückgeführt wird.