Schreckmümpfeli

Schreckmümpfeli - Hallgatás Online

Am 5. November 1975 drang es zu später Stunde erstmals in die helvetischen Stuben und Schlafzimmer: das «Schreckmümpfeli». Seither gingen gegen tausend von diesen ironischen Kurzkrimis über den Sender. Der Sendetermin wurde zur Fixzeit für Hörerinnen und Hörer, die sich ohne beschleunigten Puls und Kribbeln im Bauch nicht mehr unter die Bettdecke verkriechen mochten. Das «Schreckmümpfeli» wurde bald Kult und ist bis heute lebendig und attraktiv geblieben.
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Epizód összefoglalója

Das Hörspiel 'Totentanz' von Kamil Krejci entfaltet sich als eine dramatische und surreale Abfolge von Gewalt und Verzweiflung. Die Handlung beginnt mit einer Konfrontation über einen mutmaßlichen Mord, der durch eine Bronzefigur und einen Revolver eskaliert, bis hin zu einer Szene, in der ein Polizist vier Leichen an einem Tatort entdeckt. Die Erzählung wechselt dann auf eine Meta-Ebene: Ein Autor versucht verzweifelt, sein Werk bei einem Sender unterzubringen, wird jedoch barsch abgewiesen. In einem Akt der extremen Verzweiflung droht er mit Selbstmord, was schließlich in einer chaotischen Sequenz endet, die den ersten Arbeitstag eines Polizisten mit einer Serie von Todesfällen beschreibt.

Fejezetek

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Kiemelések

Auf dem Revolver sind jetzt deine Fingerabdrücke.

00:01:57 · Ein Charakter versucht, die Schuld für einen Schuss auf eine andere Person zu lenken.

Oh mein Gott. Drei. Nein. Vier Leichen.

00:05:42 · Ein Polizist entdeckt am Tatort mehrere Leichen.

Das heißt, Sie wollen mein Hörspiel Totentanz nicht senden. Ich will es weder senden, noch will ich ein weiteres Wort von diesem Unrat hören.

00:07:25 · Ein Senderverantwortlicher weist das Werk des Autors kategorisch ab.

Mein erster Arbeitstag und innerhalb von fünf Minuten sieben Leichen.

00:09:09 · Der abschließende Ausruf über die extreme Gewalt der Ereignisse.

Epizódok

500-

«Totentanz» von Kamil Krejci

Das Hörspiel 'Totentanz' von Kamil Krejci entfaltet sich als eine dramatische und surreale Abfolge von Gewalt und Verzweiflung. Die Handlung beginnt mit einer Konfrontation über einen mutmaßlichen Mord, der durch eine Bronzefigur und einen Revolver eskaliert, bis hin zu einer Szene, in der ein Polizist vier Leichen an einem Tatort entdeckt. Die Erzählung wechselt dann auf eine Meta-Ebene: Ein Autor versucht verzweifelt, sein Werk bei einem Sender unterzubringen, wird jedoch barsch abgewiesen. In einem Akt der extremen Verzweiflung droht er mit Selbstmord, was schließlich in einer chaotischen Sequenz endet, die den ersten Arbeitstag eines Polizisten mit einer Serie von Todesfällen beschreibt.

31 aug. 2026
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«Tanz im Riedloch»von Anita Hansemann

In dieser Erzählung aus dem Riedloch von Anita Hansemann erlebt die Protagonistin Tina eine Nacht voller emotionaler Extreme. Während einer heftigen Gewitterstimmung sucht sie Schutz in einer Hütte, wo sie auf eine ausgelassene Tanzgesellschaft trifft. Die Geschichte verwebt Tinas tiefe Abneigung gegen das Tanzen und traumatische Erinnerungen an ein gescheitertes Experiment in ihrer Jugend mit ihrer Freundin Sibylle mit einem plötzlichen, fast tranceartigen Drang zur Freiheit auf der Tanzfläche. Die Erzählung nimmt eine surreale Wendung, als Tina durch ein blutiges Eintrittsritual in eine Gemeinschaft aufgenommen wird. Der Podcast endet mit einer schockierenden Vision eines Trauerszuges am Morgen, die Tinas Identität und ihre Verbindung zu den Ereignachten der Nacht auf verstörende Weise hinterfragt.

24 aug. 2026
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«Züpfer Erwin Selbstmord»von Roger A. Freiburghaus

In dem Kriminalhörspiel 'Das Schreckmümpfeli: Züpfer Erwin Selbstmord' von Roger A. Freiburghaus wird die Entdeckung eines Suizids im Dorf Linschwil geschildert. Der ehemalige Kommissär der Berner Kriminalpolizei, Wachtmeister Berder, der nach einer Bankaffäre in die Provinz versetzt wurde, findet zusammen mit seinem Korporal Remund den Bäcker Erwin Züpfer tot in seiner Backstube, der sich mit einem Karabinerstrick erhängt hat. Während die Ermittlungen oberflächlich auf einen Selbstmord hindeuten, deutet das Ende des Stücks auf eine düstere Wendung hin. Berder, der unter Magenbeschwerden leidet und Bärlauch kaut, scheint sich selbst in einem Zustand körperlicher und psychischer Verwirrung zu befinden, wobei die Grenze zwischen dem Aufräumen von 'Unkraut' im Dorf und einer eigenen dunklen Tat verschwimmt.

17 aug. 2026
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«E Püetz wie jedi anderi» von Markus Köbeli

Diese Episode präsentiert das Hörspiel Schreckmümpferli von Markus Köbeli. In einer surrealen und gewaltsamen Szenerie führen zwei Sprecher einen Dialog über die Aufhängung eines Menschen, der sich in einem Messerstreit gewehrt hat. Die Handlung thematisiert die Grausamkeit von Gewalt und die Absicht, durch eine öffentliche Demonstration am Galgen vor den Folgen von Kämpfen mit Messern zu warnen. Das Stück endet mit dem Verweis auf ein Gemälde eines unbekannten Malers, das einen sterbenden Krieger darstellt. Die Produktion wurde vom SRF im Auftrag der SRG realisiert.

10 aug. 2026
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«Feuer» von Peter Stamm

Eine nostalgische und zugleich tragische Erzählung über die Kindheit zweier Freunde, Sven und des Erzählers, die ihre Zeit in einer Höhle am Kuhfall verbrachten. Die Geschichte beschreibt das unbeschwerte Leben im Wald, das Sammeln von Naturmaterialien und die Begegnungen mit Herbert und dessen Vater, einem Architekten aus der Stadt. Die Idylle endet abrupt während eines Schützenfestes durch einen tödlichen Unfall: Herbert stirbt, als sein Vater beim Schießen versehentlich ein Loch in seinen Kopf schießt. Die Erzählung reflektiert die darauffolgende Reaktion des Dorfes und die bleibenden Eindrücke dieses traumatischen Ereignisses.

03 aug. 2026